Zu einer vertrauensvollen geschäftlichen Zusammenarbeit gehört auch eine transparente und nachvollziehbare Preis- und Kostenpolitik. Meine Mandanten können sich daher jederzeit auf eine vollständige und verbindliche Beantwortung aller Fragen zu Vergütung und Kosten verlassen.

Die Kosten für die Bearbeitung rechtlicher Angelegenheiten sind immer vom vereinbarten Vergütungsmodell und dem individuellen Einzelfall abhängig. Was für Ihr konkretes Anliegen gilt, erläutere ich Ihnen gern im persönlichen Gespräch. Um Ihnen vorab eine ungefähre Einschätzung zu ermöglichen, finden Sie einige Punkte, die bei mir zu diesem Thema allgemein gelten, nachfolgend kurz zusammengefasst.

Die zu erwartenden Gesamtkosten setzen sich üblicherweise zusammen aus einer Vergütung, die unmittelbar für meine anwaltliche Arbeit anfällt, und darüber hinausgehenden Auslagen und Aufwendungen. Diese können beispielsweise für Porto und Zustellungsgebühren, aber auch für die Tätigkeit von Behörden, Gerichten, Gutachtern oder sonstigen Dritten entstehen.

Der erste Kontakt zur Erläuterung Ihres Anliegens und zur Klärung einer evtl. Mandatierung ist für Sie kostenfrei. In der Regel ist ein Gespräch am Telefon oder eine kurze Korrespondenz per E-Mail hierfür ausreichend. Nutzen Sie dazu einfach meine Kontaktdaten. Gern besuche ich Sie aber auch vor Ort, um die Einzelheiten anhand der maßgeblichen Unterlagen und Dokumente persönlich mit Ihnen zu besprechen. Sofern kostenauslösende Tätigkeiten anfallen, werden Sie darüber vorab von mir informiert.

Entscheidend für die Kosten sind grundsätzlich Umfang und Aufwand der Mandatsbearbeitung. Oft steht dieser bei Auftragserteilung noch nicht endgültig fest. So lässt sich bspw. vorab nicht absehen, über wieviele Instanzen sich ein Rechtsstreit erstreckt, ob zur Klärung streitiger Tatsachen ein Sachverständigengutachten erstellt werden muss, wie umfangreich ein individuell zu erarbeitendes Vertragswerk letztlich ausfällt oder welchen Zeitrahmen Vertragsverhandlungen mit einem Geschäftspartner einnehmen. In derartigen Fällen sind regelmäßig auch Kostenprognosen allenfalls unter Vorbehalt möglich. Mit einem verbindlichen Angebot kann hingegen immer dann gerechnet werden, wenn der Aufwand bei Auftragserteilung bereits feststeht oder sich zumindest eingrenzen lässt.

Vergütungsmodelle

Für die Abrechnung anwaltlicher Arbeit bestehen verschiedene Optionen.
Ich biete meinen Mandanten grundsätzlich folgende Modelle:

Grundlage der Abrechnung nach Zeitaufwand ist ein individuell vereinbarter Stundensatz. Die Höhe der Vergütung ergibt sich aus diesem Stundensatz und der Stundenzahl, die für die Bearbeitung des konkreten Auftrags benötigt wird. Ein Zeithonorar bietet sich damit als faire und transparente Abrechnungsmethode insbesondere an, wenn nur der tatsächliche Zeitaufwand für die Mandatsbearbeitung vergütet werden soll, dieser vorab jedoch noch nicht feststeht.

Der Stundensatz für meine Arbeit orientiert sich grundsätzlich am Einzelfall. Entscheidend sind bspw. das Fachgebiet, die Schwierigkeit und die Haftungsrisiken der konkreten Angelegenheit. Derzeit kostet eine Arbeitsstunde zwischen 160,00 und 220,00 EUR zzgl. USt. Bei dauerhafter Zusammenarbeit sind regelmäßig auch pauschale Stundensätze für alle Tätigkeiten, Honorarstaffeln für besonders umfangreiche Aufträge oder andere Sonderregelungen möglich.

Ist eine Abrechnung nach Zeitaufwand vereinbart, erhalten meine Mandanten von mir auf entsprechenden Wunsch vor Arbeitsbeginn eine Einschätzung über den voraussichtlichen Zeitaufwand. Die Zeiterfassung erfolgt softwarebasiert und üblicherweise in ei